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Spiele

      Und hier noch der Bericht zur Auswärtsniederlage der Damen beim Tabellenführer Bergtheim:

      Verdient und wenig überraschend unterlagen die Damen in der Bayernliga beim alljährlichen Meisterschaftsfavoriten HSV Bergtheim mit 21:33 (17:8). Die Höhe der Niederlage indessen war weitestgehend selbstverschuldet.

      Lediglich beim 0:1 in der 2. Spielminute hatten die Nürnbergerinnen einmal kurz die Nase vorn. 14 Sekunden später war dieses Thema dann aber auch schon wieder erledigt und der HSV zog Tor um Tor davon. Dass dies relativ einfach geschah und die Bergtheimerinnen ihre freilich vorhandenen größeren individuellen Qualitäten nur sporadisch einsetzen mussten, lag aber vor allem an eigenen Fehlern der Nürnbergerinnen, die ein ums andere Mal mit Fehlpässen das Heimteam selbst ins Spiel brachten. Auch die immer wieder mal aufflackernde Harzdiskussion darf diesmal nicht für die hohe Zahl an individuellen Fehlern herhalten. Denn dass es besser geht, zeigten die Club-Damen nach dem 11:4 (15.) als es ihnen – zugegebenermaßen gegen den zweiten Anzug des HSV – gelang, den Rückstand auf 12:8 (25.) zu verkürzen.

      Der Eindruck, man wäre nun zurück im Spiel währte allerdings nicht lang. In den verbleibenden fünf Minuten der ersten Hälfte leistete man sich zahlreiche weitere Fehlpässe und ließ Bergtheim, das zwischenzeitlich auf seine Stammformation zurückgewechselt hatte und jeden Fehler konsequent bestrafte, endgültig davonziehen. Beim 17:8 zum Seitenwechsel war die Messe eigentlich bereits gelesen. Und da sowohl die Nürnbergerinnen als auch die Bergtheimerinnen nach der Pause genau da weitermachten, wo sie aufgehört hatten, war spätestens beim 21:8 der letzte Zweifel ausgeräumt, wer hier als Sieger den Platz verlassen würde.

      Dass es dennoch nicht zu einer völligen Deklassierung für die Club-Frauen wurde, lag zum Einen daran, dass die Nürnbergerinnen noch einmal ihren Kampfgeist entdeckten und Bergtheim zum Anderen erneut seinen Leistungsträgerinnen Pausen gönnte. Nachdem die Gastgeberinnen zudem in kurzer Folge einige Zeitstrafen zu verkraften hatte, die nicht so recht ins Gesamtbild passten, gelang es immerhin den Rückstand nicht weiter anwachsen zu lassen und sogar noch 21 Tore zu erzielen.

      10.11.2017

      Pünktlich zum Mittagessen gibt es auch heute wieder den Vorbericht zum Auswärtsspiel der Damen beim HSV Bergtheim:

      Hohe Hürden kommen auf die Damen zu, wenn sie am kommenden Wochenende in der Bayernliga erst beim Tabellenzweiten HSV Bergtheim antreten müssen und dann in der kommenden Woche den verlustpunktfreien Spitzenreiter Dachau zu Gast haben (Samstag, 11. November 2017, 18:00 Uhr, Willi-Sauer-Halle Bergtheim).

      Eine klare Sache in beiden Partien könnte man meinen… wenn da nicht die Tatsache wäre, dass die Nürnbergerinnen im Vorjahr beide Gegner zumindest einmal besiegt haben. Insbesondere im Fall der Unterfränkinnen durchaus überraschend, hatten die doch den Club-Damen im Hinspiel sehr deutlich das Nachsehen gegeben. Mit der Konsequenz, dass der FCN in der Folge sein Angriffssystem auf den siebten Feldspieler ausgerichtet hatte. Mit Erfolg. Der Systemwechsel brachte nicht nur den vorzeitigen Klassenerhalt, sondern eben auch einen ebenfalls klaren Sieg im Rückspiel gegen den zu diesem Zeitpunkt einzigen verbliebenen Verfolger des späteren Meisters aus Herzogenaurach. Doch nicht nur deswegen dürfte der HSV noch eine kleine Rechnung mit den Club-Damen offen haben. Vor Wochenfrist musste nämlich Bergtheim seine bislang erste Saisonniederlage hinnehmen. 22:35 unterlag das Team von Moritz Kreisel vor allem in der Höhe völlig überraschend bei der HSG Würm-Mitte nachdem sie noch eine Woche zuvor mit 41:16 dem bisherigen Überraschungsteam aus Mintraching recht deutlich seine Grenzen aufgezeigt hatten. „Wiedergutmachung“ steht daher in großen, dicken Lettern auf den Fahnen des HSV geschrieben.

      Die Nürnbergerinnen indessen haben nichts zu verlieren. Mit derzeit sechs Punkten stehen sie auf Platz zehn und voll im Soll. Auch, dass der Mannschaft durchaus eine spielerische Weiterentwicklung attestiert werden kann, so dass das Thema „siebter Feldspieler“ in diesem Jahr zunächst einmal ad acta gelegt werden konnte, kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass ob einiger vor allem krankheitsbedingter Ausfälle die Trainingssituation derzeit nicht einfach ist. Und auch auf Bergtheim hin war die Spielvorbereitung dadurch alles andere als ideal. Da Claudia Blasch beruflich unabkömmlich ist, Franzi Samac krankheitsbedingt fehlt und ein Einsatz am Wochenende für Vanessa Staudt noch zu früh käme, reisen die Nürnbergerinnen mit einem Rumpfkader nach Unterfranken.

      Letzteres hatte zwar auch in der vergangenen Woche einen klaren Sieg gegen Ottobeuren nicht verhindert, doch erwartet den FCN am Samstag ein ganz anderes Kaliber. Der heimstarke HSV Bergtheim verfügt über einen breiten Kader, der mit seinen Wechselmöglichkeiten die Nürnbergerinnen spätestens in der Schlussphase an seine konditionellen Grenzen bringen kann. Zudem verfügen Gerdes & Co. freilich auch über große individuelle Qualitäten, die den HSV Jahr für Jahr ganz oben in der Liste der Meisterschaftskandidaten stehen lassen

      . „Wir fahren ohne Druck nach Bergtheim“ ist sich auch FCN-Coach Thomas Hankel der klaren Rollenverteilung vor der nächsten Begegnung bewusst. „Abgesehen vom Spiel in Würm haben wir aber bisher in jedem Spiel gezeigt, dass wir an guten Tagen auch mit den Spitzenteams der Liga mithalten können“ unterstreicht er aber, dass man durchaus gewillt wäre, eine Außenseiterchance – so man sie bekommen sollte – auch zu nutzen. „Wir fahren nicht nach Bergtheim um brav die Punkte abzuliefern.“












VEREINSNACHRICHTEN

Weihnachtsfeier in den Stuhlfautstuben
für Alle!!!!!
am 09.12.2017 um 17:00




  • Das Heimspiel unserer Damen gegen den ASV Dachau findet am Samstag NICHT statt!!! Da derzeit die Heizungsanlage am Valznerweiher saniert wird, ist die Halle für zwei Wochen gesperrt. Das Spiel wird voraussichtlich erst 2018 nachgeholt. Bitte gerne teilen und weitersagen!






    Lebensrettung durch Sponsoring








9. Spieltag Handball Bayernliga Frauen

Sa. 11.11. Fichtelgebirge 24:21 Mintraching
11.11. ASV Dachau 22:27 HSG Würm-Mitte
11.11. TSV Ismaning 19:25 HaSpo Bayreuth
11.11. TSV Ottobeuren 29:35 HG Zirndorf
11.11. HSV Bergtheim 33:21 1.FC Nürnberg
11.11. Schwabach/Roth 26:36 HC Erlangen
11.11. DJK Rimpar 24:18 HG Ingolstadt


Tabelle nach dem 9. Spieltag

1 HSV Bergtheim 9 8 0 1 278:196 82 16:2
2 ASV Dachau 8 7 0 1 230:151 79 14:2
3 HSG Würm-Mitte 8 6 0 2 243:194 49 12:4
4 HC Erlangen 8 5 2 1 229:207 22 12:4
5 HG Zirndorf 9 6 0 3 251:217 34 12:6
6 Fichtelgebirge 9 5 1 3 211:212 -1 11:7
7 Mintraching 9 4 1 4 221:224 -3 9:9
8 TSV Ottobeuren 8 4 0 4 199:202 -3 8:8
9 HaSpo Bayreuth 9 4 0 5 229:222 7 8:10
10 1.FC Nürnberg 9 3 0 6 196:225 -29 6:12
11 TSV Ismaning 8 2 0 6 179:187 -8 4:12
12 Schwabach/Roth 9 2 0 7 175:259 -84 4:14
13 HG Ingolstadt 8 1 0 7 187:250 -63 2:14
14 DJK Rimpar 9 1 0 8 142:224 -82 2:16

 


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